Es lernt der Mensch auf manche Lust verzichten, doch was ihm bis zuletzt verbleibt, sind Bilder und Geschichten.

(sagt mein Vater)

Bildergeschichten machen mir Spaß. Und wer sie nicht mag, möge bitte die Augen schließen oder weiterklicken. Eine sinnsuchende Diskussion über die Bilder und die Geschichten lehne ich ausdrücklich ab. Es soll wirklich nur nett sein und keinen Ansprüchen genügen.
Alles fing damit an, daß meine Mutter und Frau Nano die Wohnung aufräumten. Ralph saß in seinem Büro in F und wollte wissen, was da so passiert. Ich lief also mit der Mavica durch die Wohnung und so entstand die erste Geschichte. Am 21. Juli 1999 habe ich eine typische Einkaufstour mit meiner Mutter festgehalten (bis die Batterien der Kamera leer waren). Am 23. Juli 1999 haben wir dann ausnahmsweise zuhause gearbeitet. Am 24. Juli 1999 kamen Johanna und Lorenz. Lorenz hat eine eigene Seite anlässlich seines Geburtstages bekommen. map, der Chef der map-Agentur, durfte auch mal mitspielen.Die wichtige Aufgabe, Chris ein neues Outfit zu verpassen, war mir auch eine Seite wert.Und wer mich mal im Seminareinsatz sehen möchte, hat hier die Gelegenheit. Unser Kickboard kam am 31. Juli 1999 - und durfte natürlich auch gleich mitspielen.Das Gerichtsreportertreffen bot wie immer viel Anlass zu Amusement. Rechtsanwalt Langen wollte Bildmaterial für seine Homepage - also fotografierte ich ihn. Die Sonnenfinsternis erlebten wir ... seht selbst! Ich meine, wenn Michael mich schon mit seinen Word-Problemen in Atem hält, dürfen wir auch mal einen Blick in sein Home Office werfen. Wer nicht fehlen darf, sind die putzigsten Patenkinder der Welt - und natürlich alle anderen, die mit Geburtstag gefeiert haben. Apropos Familie - bei dem Ausflug mit meinen Großeltern hatten wir wirklich tolles Wetter. Da Geburtstagsfeiern mich immer besonders reizen - meistens steht man da rum und hat genug Zeit, sich die Leute anzugucken - gibt es auch noch Olivers Party. Nachdem meine Mutter ja schon beim Aufräumen und beim Familienausflig dabei war, kommt jetzt auch noch ihr Geburtstag.
Dienstlich geht es hier zu: Da gibt es die Bilder vom Seminar "Öffentlichkeitsarbeit strategisch planen" im September 1999 in der Zündholzfabrik. Ob die Seminarleiterkollegen sich darüber freuen, wenn ich ihre Heldentaten vom Treffen politischer Bildung im Oktober 1999 in Kottenheide hier veröffentliche - ich werde es bei Gelegenheit herausfinden.
Konstantin hat mittlerweile so viele Geschichten, dass er eine eigne Bilderseite hat.
Das letzte Seminar in der von mir heißgeliebten Zündholzfabrik ist hier auch verewigt (nur Bilder, keine Geschichte). Es folgte zeitlich gesehen das Treffen politischer Bildung im Januar 2001.
Wer mal außer Konstantin noch ein paar andere Kinder sehen möchte, ist beim Müttertreffen gut aufgehoben.
Im April 2002 endete das erste Online-Seminar der virtuellen Akademie der Friedrich-Naumann-Stiftung.
Die letzte Bildergeschichte ist vom April 2002. Die allerneusten Bildergeschichten gibt es natürlich bei Konstantin. Ich denke, Fortsetzung folgt.